Insolvenz

Als Insolvenz wird eine Situation bezeichnet, in der ein Unternehmen nicht mehr zahlungsfähig ist. Als Insolvenztatbestände gelten im deutschen Insolvenzrecht Zahlungseinstellung und (vor allem bei Kapitalgesellschaften) Überschuldung, jedoch müssen beide Tatbestände simultan vorliegen. Eine Überschuldung allein ist nach deutschem Recht noch keine Insolvenz und kann zum Beispiel durch ein vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren beseitigt werden. Das Insolvenzverfahren ist in der Insolvenzordnung geregelt und das Ziel ist – soweit möglich – die Unternehmensfortführung. Andernfalls wird die bestmögliche Befriedigung der Gläubigerforderungen sichergestellt.

Wie können wir Ihnen sonst helfen?

  1. Zu unseren häufig gestellten FragenFAQs
  2. Zurück zurStartseite
Sie haben persönliche Fragen, dann nehmen Sie gerne direktKontaktmit uns auf.